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Um der Erosion des berühmten Strands von Jesolo
entgegenzuwirken,
werden laut Francesco Calzavara, dem Bürgermeister des beliebten
Badeortes,
40 bis 50 Tausend Kubikmeter Sand aufgeschüttet.
Im Winter spült das aufgewühlte Meer jedes Jahr riesige Mengen Sand
weg.
Um den Strand, den Tourismus und
somit die wichtigste Einnahme Quelle des Ortes zu erhalten,
muss jetzt wieder einmal kräftig investiert werden.
Die Kosten für die im April beginnenden „Restaurierungsarbeiten“
betragen 2 Millionen Euro.
In Jesolo hofft man, wie in allen Küstengebieten in denen das Meer
Land abträgt,
auf langfristige Lösungen, die jedoch nach heutigem Forschungsstand
noch nicht sicher gefunden wurden.
Bis dahin heißt es für die Jesolani jeden Frühling: Sand
aufschütten.
Ist der Strand dann während der Saison wiederbelebt und
zeigt sich in seiner ganzen Pracht,
hat sich der Aufwand jedoch einmal mehr gelohnt |